Dieses Fahrzeug haben wir in Zusammenarbeit mit LQ4 vorgestellt.
Der LQ4 MAN Runner ist ein Expeditionsmobil auf einem MAN TGM mit Allradantrieb, dessen Wohnkabine aus einem Fendt Bianco entstanden ist. LQ4 setzt den Wohnwagen auf einen eigenen Zwischenrahmen und verstärkt ihn mit Hartschaum und Aluminium so, dass er auch auf Wellblechpisten dauerhaft stabil bleibt. Auf der Abenteuer & Allrad 2025 hat uns Mitgründer und Geschäftsführer Patrick Weimer das Fahrzeug vorgestellt. Der Einstiegspreis liegt inzwischen bei 333.000 Euro. Das gezeigte Fahrzeug kostete rund 350.000 Euro.
Ein Expeditionsmobil von knapp neun Metern Länge kostet schnell mehr als eine halbe Million Euro. Patrick Weimer wollte selbst so ein Fahrzeug haben. Für eine Familie mit zwei Kindern braucht man allerdings eine große Kabine und dafür hätte er 700.000 bis 800.000 Euro ausgeben müssen. Deshalb kam Patrick auf eine ungewöhnliche Idee: einen ganz normalen Wohnwagen auf ein Lkw-Fahrgestell zu setzen. Viele hielten das für unmöglich. Die Skeptiker hatten einen Wohnwagen vor Augen, der mit Spanngurten auf einer Pritsche festgezurrt ist. So einfach geht es tatsächlich nicht und so baut LQ4 auch nicht.
LQ4 kommt aus dem Maschinenbau und ist seit über 25 Jahren am Markt. Das Unternehmen aus dem bayerischen Kreuzwertheim hat lange Fenster, Türen und Klappen für andere Hersteller von Expeditionsmobilen gebaut. Die Geschäftsführung teilt sich Patrick mit Thomas Bauer. Gemeinsam mit seinem Team hat Patrick untersucht, was ein Wohnwagen fürs Gelände zusätzlich braucht, und genau diese Punkte verstärkt. Das Ergebnis ist ein geländegängiges Fahrzeug in einer deutlich günstigeren Preisklasse.
Der Preisvorteil entsteht vor allem beim Innenausbau. Patrick rechnet bei einem individuellen Ausbau mit 800 bis 1.000 Arbeitsstunden und dabei ist noch kein Material gekauft. Im Wohnwagen sind Möbel, Kabel, Wasserschläuche und Heizung schon fertig eingebaut. LQ4 lässt diesen Ausbau weitgehend so wie er ist. Stattdessen fließt die Arbeit in die Geländetauglichkeit des Fahrzeugs. Eine wasserführende Fußbodenheizung etwa würde den Preisvorteil aufzehren. Für solche Wünsche empfiehlt Patrick einen individuellen Ausbauer.
Für Fendt hat sich LQ4 wegen der Qualität und der vielen Gestaltungsmöglichkeiten entschieden. Am Anfang steht deshalb ein Besuch bei einem großen Fendt-Händler in Schweinfurt, nicht weit von Kreuzwertheim. Dort sehen sich die Kunden die Wohnwagen an. Weil LQ4 innen kaum etwas verändert, steht ihr späteres Zuhause auf Rädern dort schon nahezu fertig vor ihnen. So bekommen sie ein Gefühl dafür, wie groß und wie wohnlich es einmal sein wird. Zur Wahl stehen verschiedene Größen und Dekore und neben dem Bianco auch die Baureihen Tendenza und Diamant. Erst wenn der Wohnwagen ausgesucht ist, bestimmt LQ4 Radstand und Fahrgestell, je nach Kabinenlänge mit vier oder sechs angetriebenen Rädern.
Das gezeigte Fahrzeug steht auf einem MAN TGM 18.290 mit 213 kW / 290 PS, Automatikgetriebe, Allradantrieb, Differenzialsperren und einem Radstand von 4,60 Metern. Das Fahrerhaus ist weitgehend so geblieben, wie es von MAN kommt. Grundsätzlich baut LQ4 auch auf andere Fahrgestelle. Patrick rät seinen Kunden, das Fahrgestell selbst zu kaufen. Es gehört dann von Anfang an dem Kunden, ganz gleich, was während der Bauzeit geschieht. Wer möchte, überlässt LQ4 auch die Beschaffung.
Der Runner wiegt fahrbereit rund 11,2 Tonnen. Bei einem zulässigen Gesamtgewicht von 18 Tonnen bleiben damit rund 6.800 Kilogramm Zuladung.
Der Zwischenrahmen ist das Bindeglied zwischen Fahrgestell und Kabine. Fährt ein Lkw durchs Gelände, verschränkt er sich: Ein Rad steht auf einer Kuppe, das diagonal gegenüberliegende in einer Senke. Dabei verwindet sich der Rahmen des Lkw. Damit der Aufbau keinen Schaden nimmt, dürfen diese Bewegung und die Kräfte dahinter nicht in die Kabine gelangen. LQ4 lagert den Zwischenrahmen deshalb auf vier Punkten. Hinten ist er links und rechts über Konuslager fest mit dem Fahrgestell verbunden. Konuslager sind kegelförmige Zapfen, die den Rahmen in Position halten. Vorn ruht er links und rechts auf Federpaketen und darf sich dort vom Fahrgestell abheben. Eine Führung bringt ihn danach wieder in die Ausgangsposition.

LQ4 fertigt den Zwischenrahmen selbst auf einer Laserschneidanlage für Rohre und Profile. Der Laser schneidet alle 50 Millimeter ein Loch in die Profile. Die Anbaukonsolen haben Langlöcher von 25 Millimetern. Zusammen lässt sich damit jede Höhe treffen, egal welches Fahrgestell darunter und welche Kabine darüber sitzt. Für ein anderes Fahrzeug macht LQ4 den Rahmen nur länger oder kürzer. Der modulare Aufbau spart bei jedem Fahrzeug Konstruktionszeit und damit Geld. LQ4 hat außerdem mehrere Verschränkungstests gefahren. Mit diesen Daten spielen die Konstrukteure jedes Fahrzeug am Computer durch. Sie sehen dann, ob die Kabine bei starker Verschränkung am Einfüllstutzen des Dieseltanks oder am AdBlue-Tank anschlagen würde.
Patrick erklärt das Grundproblem so: In einem Wohnwagen sind die Möbel nicht an der Wand befestigt, die Wand hängt vielmehr an den Möbeln. Im Gelände verschiebt sich der Aufbau ständig zu einem schiefen Viereck, ähnlich wie ein Regal ohne Rückwand. Auf Dauer wäre das für jeden Wohnwagen zu viel.
Unter den Wohnwagen setzt LQ4 deshalb eine eigene Bodengruppe. Unten liegt ein Blech. Darüber folgen alle 50 Zentimeter Querverbindungen, ähnlich wie mehrere nebeneinandergelegte Leitern. Die Zwischenräume sind gedämmt und obenauf liegt eine Schicht Hartschaum. Auf dieser stabilen Plattform sitzt der Wohnwagen. In der Bodengruppe befinden sich auch die Wassertanks mit 230 Litern Frischwasser und 110 Litern Abwasser. So liegt der Schwerpunkt möglichst tief. Erreichbar sind die Tanks über kleine Klappen unten an der Kabine. Auf Wunsch baut LQ4 deutlich größere Tanks ein, bis zu 600 Liter. Bei dieser Kabinenlänge müsste ein Teil davon allerdings unter das Bett und würde dort Stauraum kosten. Die tief liegenden Tanks machen die Kabine etwas höher und der Runner misst 3,73 Meter. Bei seinen anderen Fahrzeugen bleibt LQ4 möglichst unter 3,60 Metern, weil viele Durchfahrten so niedrig sind.
Außen kommt auf die Wände eine 30 Millimeter starke Schicht Hartschaum und darauf ein 2 Millimeter starkes Aluminiumblech. Ein Sandwich besteht aus zwei festen Schichten mit Schaum dazwischen. Die Wand des Wohnwagens bildet hier das erste, Hartschaum und Aluminium das zweite. Zusammen kommt die Kabine so auf 65 Millimeter Wandstärke. Die Kabine wird dadurch sehr steif und ist zugleich deutlich besser gedämmt als der ursprüngliche Wohnwagen. Die Aluminiumhaut ist an den Kanten umgekantet und vernietet, an den Ecken sitzen Kalotten. Technisch wären die Nieten nicht nötig. Optisch geben sie der Kabine einen robusten, handwerklichen Auftritt. Die Kabine ist pulverbeschichtet, und zwar in dem Farbton, den sich der Kunde wünscht.
Innen klebt LQ4 Aluminiumbleche flächig an Wände und Boden. Die Klebung nimmt den einzelnen Schrauben die Last ab und verteilt sie auf die ganze Fläche. Auch das Bett und die Schränke sind mit Aluminium verstärkt. Auf Wellblechpisten, wie sie das Team aus Namibia kennt, rütteln Querrillen das Fahrzeug über tausende Kilometer durch. Dabei lösen sich Schrauben. Ist eine Schraube erst einmal aus ihrem Loch gerüttelt, findet sie darin keinen richtigen Halt mehr. LQ4 löst deshalb jede Schraube im Wohnwagen und setzt sie mit einem silikonartigen Kleber wieder ein. Mit Werkzeug lässt sie sich weiterhin lösen, von allein aber nicht mehr.
LQ4 fertigt alle Metallteile selbst, vom Dachträger bis zum Reserveradträger am Heck. Nur die Staukästen aus Edelstahl unter der Kabine kauft LQ4 bei einem Zulieferer, der sie nach Maß und sehr günstig fertigt. Das Reserverad lässt man mit einer fünf Kilogramm leichten Winde an einer Kette herunter, die man oben einhängt. Patrick hält die Technik bewusst einfach. Was man nicht hat, kann unterwegs auch nicht kaputtgehen. Hinten am Zwischenrahmen gibt es Anbaupunkte für einen Träger, auf dem ein Motorrad, ein kleines Quad oder Fahrräder mitfahren können.

Die Klappen bestehen innen und außen aus Aluminium und sind gut gedämmt. Weil LQ4 sie zusammenschweißt, sind sie in jeder Größe möglich. Eine Klappe aus glasfaserverstärktem Kunststoff entsteht dagegen in einer Form und jede Größe braucht ihre eigene. Über allen Klappen und Fenstern sitzt eine kleine Regenrinne. Regnet es, läuft das Wasser an der Kabinenwand herunter. Ohne Rinne bekäme man es beim Öffnen der Klappe direkt ab.
Hinter weiteren Klappen liegen die Anschlüsse für Frisch- und Abwasser mit kräftigen Kugelhähnen sowie ein Fach mit Landstromanschluss und Füllstandsanzeigen für beide Tanks. Unter dem Bett befindet sich ein großer Stauraum, den man auf der Beifahrerseite von außen durch eine große Klappe belädt. Für Wartung und Reparatur gibt es überall Zugänge, von oben aus der Kabine, von unten und durch die Klappen. Für Patrick gibt es nichts Schlimmeres, als wenn unterwegs etwas kaputtgeht und man nicht herankommt.
Statt der Kunststofffenster des Wohnwagens bekommt die Kabine Fenster von LQ4 mit Aluminiumrahmen und Doppelglas. Ein Ventil gleicht den Druck zwischen den Scheiben aus, damit das Glas auch auf hohen Pässen keinen Schaden nimmt. Die Scharniere sitzen oben und die Fenster klappen nach außen auf. In einer ersten kleinen Stellung rasten sie zum Lüften ein. Weiter geöffnet halten sie in jeder Position. Ganz waagerecht stehen sie dabei nie. Die Scheibe bleibt immer leicht nach außen geneigt, so läuft Regen vom Fahrzeug weg.
Die Eingangstür auf der Beifahrerseite hängt an einem Klavierband, einem Scharnier über die ganze Höhe. Eine Haltestange hält sie in geöffneter Stellung fest. So kann der Wind sie weder zuschlagen noch gegen die Außenwand werfen, wo sie das Scharnier überlasten und eine Delle hinterlassen würde. Die Tür ist so gut gedämmt wie die Wände und verriegelt an drei Punkten, was Einbrüche erschwert. Außen gibt es zusätzlich einen tiefer gesetzten Griff. Der Kühlschrank steht gleich neben der Eingangstür. Wer an einem heißen Tag draußen sitzt, öffnet die Tür am unteren Griff und holt sich sein Getränk, ohne die Treppe hochzusteigen.

Zur Tür geht es über eine Treppe auf ein kleines Podest. Das Geländer ist so stabil, dass es einen Sturz tatsächlich abfängt. Zum Fahren nimmt man die Treppe ab und verstaut sie in einer Durchladeklappe, einem Staufach, das sich von beiden Seiten öffnen lässt. An einem zweiten Fahrzeug zeigte LQ4 ein Podest, das im Kotflügel steckt. Man öffnet die Verschlüsse, zieht es heraus, lässt es einrasten und schließt zwei weitere Verschlüsse. Von seinen Reisen hat Patrick unzählige Bilder, auf denen die Familie auf so einem Podest sitzt und in die Landschaft schaut.
Zwischen Fahrerhaus und Wohnkabine gibt es einen Durchstieg, den LQ4 ebenfalls selbst baut. Üblich ist an dieser Stelle ein Faltenbalg, eine Gummimanschette wie bei einer Ziehharmonika. Bei starker Verschränkung kann ein solcher Balg reißen und zum Kippen des Fahrerhauses, etwa um an den Motor zu kommen, muss man ihn lösen. Bei LQ4 sind Fahrerhaus und Kabine nicht miteinander verbunden. Eine Gummilippe dichtet den Spalt ab und gleitet bei Verschränkung einfach am Blech entlang. Zum Kippen muss nichts gelöst werden. Am ersten Fahrzeug von LQ4 ist diese Lösung seit mehr als fünf Jahren im Einsatz. Wer viel im Sand fährt, sieht mit der Zeit Schleifspuren auf der Pulverbeschichtung. Für Patrick gehört das dazu. Ein Fahrzeug soll schließlich benutzt werden. Hinter den Sitzen im Fahrerhaus fährt ein elektrisches Rollo herunter, verschließt den Durchstieg und hält Lärm und Staub ab.
Wer die Kabine betritt, steht in einem Wohnwagen von Fendt, mit warmen Holzdekoren und einer gemütlichen Atmosphäre, die man in einem Expeditionsmobil nicht unbedingt erwartet. Vorn befindet sich eine Sitzgruppe in U-Form, die sich zu einem weiteren Bett umbauen lässt. In der Stirnwand über der Sitzbank liegt der Durchstieg zum Fahrerhaus. An der Fahrerseite folgt die Küche mit Gaskochfeld, Spüle und großen Schubladen. Gegenüber, hinter Eingangstür und Kühlschrank, liegt das Doppelbett längs an der Beifahrerwand. Die Liegefläche misst 2,10 Meter in der Länge und wird zum Fußende hin von 1,40 auf 1,20 Meter schmaler. Dort ist die Ecke abgerundet, damit man bequem ins Bad kommt.
Im Heck liegt das Bad über die ganze Breite der Kabine und erinnert an ein großes Gästebad. Die Duschkabine hat eine feste Tür, kein Vorhang klebt am Körper und auch große Menschen duschen darin bequem. Daneben befinden sich ein Waschbecken und ein Spiegelschrank. Auch bei extremen Verschränkungsfahrten bleibt im Bad alles an seinem Platz. LQ4 setzt dafür an Scharnieren und Schränken nur einige Aluminiumverstärkungen ein. Statt einer Kassettentoilette baut LQ4 eine Trenntoilette von Trobolo ein. Die Trenntoilette trennt Flüssiges und Festes, sodass man nicht auf eine Entsorgungsstation angewiesen ist, wie man sie abseits der Wege selten findet. Die Dachluke im Bad stammt ebenfalls von LQ4. An ihrem Ausschnitt sieht man, wie viel dicker das Dach jetzt ist.
Wasserfilter und Pumpe befinden sich in einer Aluminiumwanne. Wird einmal eine Verbindung undicht, leitet die Wanne das Wasser nach unten ab und nichts läuft in den Wohnraum. Den Filter von WM aquatec hat LQ4 zusätzlich eingebaut, einen Wohnwagen liefert Fendt ohne so eine Anlage aus.
Eine Truma-Heizung wärmt die Kabine, so wie Fendt sie auch in den Wohnwagen einbaut. Der Kunde wählt, ob sie mit Gas, Diesel oder Strom heizt. Das gezeigte Fahrzeug heizt und kocht mit Gas aus einem Tank von wynenGas mit rund 60 Litern. Der Tank sitzt unter dem Heck in einem Rahmen aus Edelstahl, der ihn vor Steinschlag schützt. Wer ganz ohne Gas reisen möchte, kombiniert ein Induktionskochfeld mit einer Diesel- oder Elektroheizung.
Lithium-Batterien speichern 600 Ah bei 24 Volt. Für die Elektrik setzt LQ4 auf Komponenten von Victron, die als Komplettsystem aufeinander abgestimmt sind. Die Technik sitzt unter den Bänken der Sitzgruppe. LQ4 bestückt das Dach immer mit so viel Photovoltaik, wie darauf passt. Beim Runner sind es vier große Module mit zusammen 1.005 Watt Spitzenleistung. Während der Fahrt laden die Batterien zusätzlich über die Lichtmaschine. Für den Notfall gibt es den Landstromanschluss. Patrick denkt an einen Winter am Nordkapp, wo die Sonne wochenlang nicht über den Horizont steigt und im schlimmsten Fall der Diesel eingefroren ist.
LQ4 hat das Fernfahrerbett hinter den Sitzen im Fahrerhaus gelassen. Eine Familie war mit einem LQ4 im südlichen Afrika unterwegs, wo man manche Gebiete nur mit einem Guide befahren darf. Der Guide schlief vorn im Fahrerhaus, die Familie hinten in der Kabine.
In der Ausstattung, mit der er auf der Abenteuer & Allrad 2025 stand, kostete der LQ4 MAN Runner rund 350.000 Euro inklusive Mehrwertsteuer. Inzwischen nennt LQ4 auf seiner Website einen Einstiegspreis von 333.000 Euro. Damit liegt der Runner deutlich unter der halben Million, die ein Expeditionsmobil dieser Größe sonst schnell kostet.
Neben dem fertigen Innenausbau von Fendt spart auch der modulare Zwischenrahmen Kosten. Das Geld fließt in das, was im Gelände zählt: Bodengruppe, Verstärkung der Kabine sowie Fenster, Klappen und Tür aus eigener Fertigung. Manche Kunden könnten sich auch ein teureres Expeditionsmobil leisten. Diese Kunden kennen und mögen den Fendt-Wohnwagen von früheren Reisen und stecken das gesparte Geld lieber in Extras wie eine Seilwinde, ein Quad auf dem Heckträger oder eine Dachterrasse. Für Patrick und seine Familie hat sich die Idee jedenfalls gelohnt.
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