Dieses Fahrzeug haben wir in Zusammenarbeit mit Christophervanlife vorgestellt.
Der Christophervanlife 7-Meter Sprinter ist ein Unikat aus dem Erzgebirge, in dem vom Lenkrad bis zum Dachhimmel fast alles mit Leder bezogen ist, was man im Alltag berührt. Das Querbett im Heck schafft Platz für eine lange Küche mit Backofen und Spülmaschine. Die Wärme kommt aus einer Diesel-Warmwasserheizung, die auch den Boden beheizt. Inhaber und Geschäftsführer Christopher Möckel hat uns das Fahrzeug auf der CMT 2025 vorgestellt. Ausbauten beginnen bei 40.000 bis 50.000 Euro zuzüglich Basisfahrzeug. Das gezeigte Fahrzeug kostet 280.000 Euro inklusive Basisfahrzeug.
Seit 2020 baut Christopher Möckel in Schwarzenberg im Erzgebirge Campervans nach Maß. Wer bei einem solchen Fahrzeug aufwendige 3D-Planungen vermutet, den nimmt Christopher erst einmal auf den Arm und erzählt von 34.000 Bildschirmen, an denen gezeichnet werde. Tatsächlich beginnt alles mit einem kleinen Zettel, auf dem er die ersten Ideen skizziert. Meistens gibt es dazu ein Thema, aus dem sich Farben und Materialien ergeben. Bei diesem Sprinter war es eine kleine Whisky-Lounge mit dem Charme einer alten Chesterfield-Couch. Felix aus dem Team hat daraus ein Konzept mit Möbeln in Sand und Bambus und braunem Leder entwickelt. Wie jedes Fahrzeug aus der Werkstatt ist auch dieses ein Unikat.
Im Team heißt der Sprinter nur „das Meisterstück“. Der Van gehört Christophervanlife selbst. Das Unternehmen hatte sein letztes Vorführfahrzeug verkauft und brauchte ein neues. Wie knapp die Zeit dafür war, zeigt ein Blick in den Kalender. Am 20. November war das Armaturenbrett noch ausgebaut und im Januar stand der fertige Van auf der CMT in Stuttgart. Die Folierung kam erst 24 Stunden vor Messebeginn auf das Fahrzeug.
Eigentlich war der Neue als großer Bruder der „Pink Lady“ gedacht, eines Vans mit pinkfarbenen Akzenten, den das Team zuvor gebaut hatte. Deshalb bekam er Himmelblau als Farbthema, einen Ton, der Christopher an seinem eigenen Fahrrad gefallen hat. Die Pink Lady war allerdings schon verkauft, bevor ihr Bruder fertig wurde. Auf dem sonst schwarzen Wagen leuchten nun der Mercedes-Stern, die Radschrauben, der Unterfahrschutz und der Schutz am Differenzial in Himmelblau.

Basis ist ein Mercedes Sprinter 4×4 mit 190 PS, dem stärksten Motor, den Mercedes für den Sprinter anbietet. Verbreiterungen an den Radkästen erlauben breitere Reifen und machen den Van spurstabil. An der Hinterachse unterstützt eine Zusatzluftfeder von VB-Airsuspension die serienmäßigen Blattfedern. Fahrbereit wiegt der Van 3.890 Kilogramm und bis zum zulässigen Gesamtgewicht von 4,2 Tonnen bleiben damit 310 Kilogramm für Gepäck und Mitfahrer. Wer mehr Reserve braucht, kann das zulässige Gesamtgewicht auf 4,5 oder 4,7 Tonnen erhöhen lassen. Dafür muss allerdings das Fahrwerk umgebaut werden, etwa mit einer zusätzlichen Lage in den Blattfedern.
Spiegel, Griffe und Gitter tragen Raptor, einen robusten Strukturlack, den man sonst oft grob und rau aufgetragen kennt. Christophers Lackierer hat ihn so fein aufgebracht, dass er edel wirkt und kaum auffällt. Lampenträger, Dachträger, Heckträger und die zusätzlichen Rückleuchten, die für die Eintragung beim TÜV nötig sind, baut Christophervanlife selbst und verkauft sie auch für Fahrzeuge anderer Ausbauer.
Sieben Meter lange Sprinter mit Querbett sind selten. Christopher vermutet, dass Serienhersteller zu Längsbetten greifen, weil viele Paare lieber getrennt schlafen. Ein Querbett braucht aber weniger Fahrzeuglänge als Längsbetten und diesen Platz gewinnt der Wohnraum davor. So ist in einem solchen Fahrzeug eine Küchenzeile von bis zu 1,68 Metern möglich.
Damit das Querbett lang genug wird, sitzen links und rechts im Heck Verbreiterungen von SCA, die das Team liebevoll „Brotbüchsen“ nennt. Die Ausstellteile werden in die Seitenwände eingesetzt und wölben sich ein Stück nach außen. Die Wände der Brotbüchsen bestehen aus zwei Schichten, die schon für sich dämmen. Das Team muss deshalb keinen zusätzlichen Dämmstoff einbauen und innen genügt ein leichtes Vlies unter einem Bezug in Alcantara-Optik. So entsteht eine Liegefläche von 1,94 mal 1,40 Metern. Kopf und Füße liegen dabei in den Ausstellteilen, wo es etwas enger zugeht als in der Bettmitte. Für Christopher ist das kein Nachteil, weil der Mensch kein Viereck ist. Kopf und Füße brauchen weniger Platz als die Schultern und die liegen weiter innen auf der vollen Fläche. Auf der Messe hat sich ein 1,90 Meter großer Mann hineingelegt und fand darin bequem Platz.
Beim Querbett muss nachts einer über den anderen steigen, wenn er aufstehen will. Über dem Bett bleibt aber genug Kopffreiheit, um sich aufzusetzen, die Beine anzuziehen und am anderen vorbeizurutschen. Wer später ins Bett kommt, schaltet mit einem eigenen Schalter am Bett die obere Deckenbeleuchtung im Heck ein. Das helle Licht unter den Hängeschränken bleibt dann aus und der andere schläft weiter.
In der Decke über dem Bett sitzt eine unauffällige Luke. Der Durchstieg führt in ein Dachzelt von Vickywood mit einer zweiten Liegefläche von 2,05 mal 1,45 Metern, womit der Sprinter vier Schlafplätze bietet. Ein Dachfenster gibt es nicht, weil vorn auf dem Dachträger die Solarmodule sitzen und hinten das Zelt. Den Zugang von innen hat Christopher vor allem aus Sicherheitsgründen gebaut. Solange die Kinder klein sind, schlafen sie so ganz nah bei ihren Eltern. Werden sie größer und haben irgendwann keine Lust mehr auf Mama und Papa, verschließt eine Klappe die Luke und die obere Etage ist nur noch von außen erreichbar. Damit im Winter niemand friert, ist im Zelt eine Matratzenheizung eingebaut. Auf beiden Seiten gibt es eine USB-C-Steckdose und dimmbares Licht, damit sich Geschwister nicht darum streiten müssen.
Viele Ausbauer verkleiden Decke und Wände mit Filz, weil er sich leicht verarbeiten lässt und kleine Unebenheiten verzeiht. Die Idee, im Meisterstück fast ganz darauf zu verzichten, hatte Felix. In der Werkstatt hat man ihn dafür beinahe verflucht, weil Leder schneller knickt und jede Unebenheit des Untergrunds zeigt. Das Team muss deshalb schon darunter sehr sauber bauen.
Im Meisterstück setzt Christophervanlife zum ersten Mal Leder ein und das in großem Umfang. Lenkrad, Armaturenbrett, Sonnenblenden, B-Säulen und die Ecken am Heckbett sind damit bezogen. Der Dachhimmel zieht sich ohne Bruch vom Fahrerhaus bis nach hinten und die Ziernähte darauf sind von Hand genäht. Die Türgriffe innen sind lackiert und mit Leder bezogen. Auch die Sitze hat das Team umgebaut und neu bezogen. Für jede Kopfstütze und jede Lehne fertigt die Sattlerin eigene Schnittmodelle an. Christopher dankt ihr ausdrücklich für diese Arbeit, die sie kurz vor der Messe geleistet hat.
Filz gibt es nur noch in den Hängeschränken im Heck und dort hat er eine Aufgabe. Durch den Filz bekommt die Kleidung Luft und wird nicht stockig. Gerade wer dauerhaft im Van lebt, beugt so Schimmel vor.
Ein weiteres Detail fällt erst auf den zweiten Blick auf. In Wohnraum und Küche sitzen Lüftungsdüsen aus dem Mercedes-Programm statt der üblichen Universalteile und auch diese hat das Team einzeln zerlegt und lackiert. Allein die Düsen kosten über 1.000 Euro mehr. Wer seinen Van so aufwendig mit Leder ausstatten lassen möchte, sollte mit 15.000 bis 20.000 Euro Aufpreis rechnen. Der größte Teil davon ist Arbeitszeit.
Lange war die Warmwasserheizung im Wohnmobil eine Sache für Gas. Christopher hat nach eigenen Worten auf eine Variante mit Diesel gewartet. Im Meisterstück ist nun eine Timberline 2.0 eingebaut, die erste Timberline bei Christophervanlife. Das System kommt von der Elwell Corporation aus den USA und wird in Deutschland von Reisch-Tech vertrieben. Christopher schätzt an dem Partner, dass dort auch nachts um drei noch jemand ans Telefon geht und mit der Werkstatt programmiert.
Die Timberline arbeitet wie eine Zentralheizung zu Hause. Ein Brenner außen am Fahrzeug verbrennt Diesel und erhitzt Wasser, dem Glykol als Frostschutz beigemischt ist. Diese Flüssigkeit sammelt sich in einem Wärmespeicher unter dem Bett und fließt von dort durch Leitungen im Fahrzeug. Über einen Wärmetauscher erwärmt sie auch das Wasser zum Duschen. Trotzdem braucht die Anlage Strom für Pumpen, Gebläse und Steuerung.
In diesem Sprinter steckt ein Brenner mit 10 Kilowatt, der die Flüssigkeit im Speicher in etwa zehn Minuten auf fast 80 Grad bringt. Danach schaltet er ab, bis wieder Wärme gebraucht wird. Weil der Brenner außen am Fahrzeug sitzt und nur zeitweise läuft, bleibt es im Van leise. Die Wärme gelangt an drei Stellen in den Raum. Eine Fußbodenheizung liegt unter dem Linoleum im Bereich vor der Sitzgruppe, wo man am meisten läuft, und reicht bis unter die Duschwanne. Dazu kommen zwei sogenannte Booster, also Konvektoren mit Gebläse, die warme Luft in den Raum blasen. Einer sitzt vorn im Wohnbereich und der andere hinten am Bett unter der Spülmaschine.
Zwei Temperaturfühler teilen das Fahrzeug in eine vordere Zone und eine hintere am Bett. Beide lassen sich an einem Display über der Küchenzeile getrennt regeln. Christopher kennt den Wunsch aus der eigenen Familie: Hinten im Bett soll es kuschelig sein, während vorn jemand in Ruhe seinen Kaffee trinkt. Auf der Messe zeigte das Display vorn 16 Grad und hinten am Bett 27 Grad. In der Übergangszeit kann man die beiden Zonen auch auslassen und nur die Fußbodenheizung laufen lassen.
Den größten Vorteil gegenüber einer Luftheizung sieht Christopher im Raumklima. Die Luft fühlt sich für ihn weniger trocken an, sodass ein Luftbefeuchter überflüssig wird. Dazu kommt der warme Boden am Morgen, wenn man barfuß aus dem Bett steigt. Ein Detail hat sich das Team im Supermarkt abgeschaut. Unten an den Hecktüren sitzt ein Ausströmer, der warme Luft nach oben bläst. Wie am Eingang eines Supermarkts drückt so keine kalte Luft von den Türen in den Innenraum. Zusätzlich lässt sich vor die Türen ein Vorhang ziehen. Damit die Wärme im Van bleibt, sind die Wände mit 19 Millimeter starken Dämmmatten ausgekleidet, die gegen Schimmel beschichtet sind.
Viele Kunden von Christophervanlife leben dauerhaft in ihrem Fahrzeug. Darunter sind nach Christophers Angabe viele Studenten, denen Wohnungen schlicht zu teuer sind. Manche verkaufen den Van nach dem Studium und bekommen meist einen guten Preis dafür. Die meisten aber bleiben einfach drin. Wer jeden Tag im Van kocht und spült, weiß einen Backofen und eine Spülmaschine zu schätzen und deshalb gehören beide im Meisterstück dazu.
Gleich hinter dem Fahrersitz liegt eine Sitzbank mit Gurten. Zusammen mit den drehbaren Fahrerhaussitzen und einem Tisch, der sich auf einer Schiene verschieben lässt, entsteht die Sitzgruppe. Unter der Sitzbank steckt eine Klimaanlage vom Typ Truma Saphir. Gegenüber beginnt auf der Beifahrerseite die Küchenzeile mit einem großen Spülbecken von 40 mal 40 Zentimetern, das als Markenzeichen von Christophervanlife gilt. Aus dem Wasserhahn kommt links gefiltertes Trinkwasser und rechts normales Wasser aus dem Tank.
Daneben liegt ein Gaskochfeld unter schwarzer Glaskeramik, das sich regeln lässt wie ein Induktionsfeld zu Hause. Strom wäre genug an Bord, um vollständig elektrisch zu kochen. Der Backofen braucht aber ohnehin Gas und deshalb kocht man auch auf Gas. Einen elektrischen Backofen, der zu einem autarken Van passt, hat Christopher bisher nicht gefunden. Die Gasflasche steckt im Heck in einem Gaskasten, in den eine Flasche mit 3, 5 oder 6 Kilogramm passt. Am Ende der Küchenzeile folgt ein Kompressorkühlschrank von Vitrifrigo mit 150 Litern, oben mit Gefrierfach und unten mit einer Schublade für Getränke. Nimmt man die Einsätze heraus, entsteht ein durchgehendes Fach bis zum Boden, in das auch sperrige Lebensmittel passen. Auf der Messe gefiel das besonders einem Angler, der darin auch einen großen Fisch im Ganzen unterbringen möchte.
Gegenüber der Küche liegt das Bad. Dusche und Toilette teilen sich einen Raum mit einer Duschwanne aus Edelstahl. Christophervanlife betreibt auch eine Reparaturwerkstatt und weiß, wie viel eine Duschwanne aushalten muss. Edelstahl hat sich dabei bewährt und dank der Fußbodenheizung fühlt sich die Wanne auch barfuß warm an. Ein Waschbecken hat Christopher im eigenen Bad bewusst weggelassen, damit man sich beim Duschen frei drehen kann. Kunden bekommen es auf Wunsch trotzdem. Als Toilette dient eine Clesana C1, die alles in Folienbeutel verschweißt und ohne Wasser und Chemie auskommt. Die Clesana ist etwas höher als eine gewöhnliche Toilette. Christopher will deshalb mit seiner Familie ausprobieren, wie seine noch kleinen Kinder im Alltag damit zurechtkommen.

Zwischen Bad und Bett befindet sich ein Hochschrank. Unten sitzt eine kompakte Spülmaschine von Klarstein und darüber ein Backofen mit Grill vom Typ Thetford Duplex. Den eigentlich silbernen Griff und den Drehregler des Backofens hat das Team zerlegt und passend zur Küche lackiert. Eine Tiefkühlpizza aus dem Gefrierfach passt problemlos hinein und für Christopher ist so ein Ofen bei einem Leben im Van ein Muss. Ganz oben bleibt Platz für eine Espressomaschine, auch wenn Christopher selbst Kaffee lieber klassisch mit kochendem Wasser aufgießt. Die Spülmaschine nutzt man nur bei stehendem Fahrzeug, weil das Wasser während der Fahrt im Inneren hin und her schwappen würde. Christopher möchte auf sie nie mehr verzichten, weil sie nach seiner Erfahrung weniger Wasser braucht als der Abwasch von Hand. Vor allem schenkt sie Zeit: Statt am Spülhaus Schüsseln zu waschen, kann man draußen mit den Kindern Fußball spielen. Wer auch Wäsche waschen möchte, bekommt auf Wunsch eine tinyWASH im Heckstauraum, die sogar während der Fahrt wäscht. Dafür entfällt dort der Zwischenboden.

Unter dem Bett liegt ein großer Stauraum, in dem auch die Technik sitzt. Zwei Lithium-Batterien mit je 300 Amperestunden liefern den Strom und bei Bedarf sind bis zu 900 Amperestunden möglich. Auf dem Dachträger kommen 425 Watt Solarleistung dazu. Die Energietechnik stammt von Victron, etwa der MultiPlus, ein Wechselrichter mit Ladegerät und 3.000 Watt. Ein Display über der Küche zeigt Füllstände, Batterieladung und Solarertrag. Ein weiteres Detail steckt in den Lichtschaltern. Tippt man zwei- oder dreimal schnell auf einen beliebigen Schalter, geht im ganzen Fahrzeug das Licht aus. Wer schon im Bett liegt und vorn noch etwas leuchten sieht, muss also nicht wieder aufstehen.
Der Frischwassertank fasst 90 Liter und lässt sich auf bis zu 150 Liter vergrößern. Für Abwasser stehen 110 Liter bereit. Damit niemand zum Ablassen unter das Fahrzeug kriechen muss, sind die Ventile elektrisch und lassen sich bequem vom Heck aus bedienen. Auch die Tankbefüllung erfolgt am Heck über einen Gardena-Anschluss, wobei die Luft über eine große Entlüftung entweicht und der Tank so schnell voll ist. Gut zugänglich im Heck sitzen Wasserfilter von goodguards, deren Gehäuse aus Edelstahl gedreht sind. Zusätzlich macht UV-Licht Keime im Wasser unschädlich. Gleich daneben gibt es eine Außendusche mit warmem und kaltem Wasser und einen Anschluss für Druckluft. Die Luft liefert ein ARB-Doppelkompressor im Motorraum und ein Druckspeicher unter dem Fahrzeug hält sie vor, etwa um ein Schlauchboot aufzupumpen. Über dem Gaskasten liegt ein Fach mit allen Sicherungen, damit man im Fall der Fälle schnell herankommt.
Christophervanlife bietet Ausbauten in einem breiten Preisspektrum an. Je nach Fahrzeug beginnt ein Ausbau bei 40.000 bis 50.000 Euro zuzüglich Basisfahrzeug, weil ein kleiner Hochdachkombi eben weniger Aufwand braucht als ein großer Sprinter. Die meisten Allrad-Sprinter aus Schwarzenberg liegen inklusive Fahrzeug zwischen 170.000 und 220.000 Euro.
Das Meisterstück liegt mit 280.000 Euro inklusive Basisfahrzeug erheblich darüber. Das Fahrzeug soll zeigen, was die Werkstatt kann: Leder vom Lenkrad bis zum Dachhimmel, einzeln lackierte Düsen und Griffe, dazu Backofen, Spülmaschine und eine Heizung, die den Van durch den Boden wärmt. Am Ende ist die Whisky-Lounge vom kleinen Zettel tatsächlich entstanden, auf sieben Metern und mit Allradantrieb.
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